Das Wichtigste vorweg: An dieser Stelle geht es nicht um Produktwerbung. Der Markt bietet eine Vielzahl hervorragender Hersteller und Lösungen. Unser Ziel ist es vielmehr, Dir praxisnahe technische Ansätze vorzustellen, die wir selbst im Einsatz nutzen und für sinnvoll erachten. Die gezeigten Produkte haben wir zum jeweiligen Kaufzeitpunkt bewusst ausgewählt, da sie für uns das beste Verhältnis aus Preis und Leistung geboten haben.
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Unsere gewählte Lösung: Nachdem wir uns viele verschiedene Filtersysteme angesehen haben, haben wir uns bewusst für eine etwas hochwertigere und damit auch teurere Variante entschieden. Zunächst nutzen wir das System mobil, wobei die Vor- und Nachfilterung in einem einzigen Arbeitsschritt erfolgen (siehe Bild). Der große Vorteil dieses Systems ist, dass es sich später problemlos zu einer zweistufigen Wasseraufbereitung erweitern lässt. Dabei wird das Wasser bereits beim Befüllen des Frischwassertanks vorgefiltert und bei der Entnahme aus dem Tank ein weiteres Mal nachgefiltert. Dadurch bleiben wir flexibel: Wir können das Filtersystem zunächst mobil einsetzen und später ohne großen Aufwand an unsere Bedürfnisse anpassen. Gleichzeitig bietet uns diese Entscheidung einen gewissen Investitionsschutz, da das vorhandene System weiter genutzt und schrittweise erweitert werden kann. So können wir die Wasseraufbereitung künftig noch gezielter an unsere Anforderungen anpassen, ohne das gesamte System austauschen zu müssen. Beide Filterstufen erfüllen dabei unterschiedliche Aufgaben:
Entscheidend ist für uns letztendlich nicht nur die Wasserqualität beim Befüllen des Tanks, sondern vor allem die Qualität des Wassers, das später tatsächlich aus dem Hahn kommt. |
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Für die Befüllung unseres Wohnmobils mit Frischwasser haben wir uns verschiedene Lösungen angesehen. Ob Schlauchtrommeln mit Rund- oder Faltschlauch oder auch Flex-Schläuche – wirklich überzeugt hat uns keine dieser Varianten. Zum einen muss der Schlauch in vielen Fällen komplett abgerollt werden, auch wenn nur ein Teil benötigt wird. Zum anderen können wir nicht erkennen, ob sich im Inneren durch stehendes Wasser Verschmutzungen gebildet haben. Daher haben wir uns für eine einfache und für uns praktische Lösung entschieden: einen transparenten, lebensmittelechten Schlauch, den wir in zwei Längen (8 m und 12 m) aufgeteilt haben. Ist die Wasserstelle direkt am Stellplatz, reicht der kurze Schlauch völlig aus. Befindet sie sich weiter entfernt, kommt einfach die längere Variante zum Einsatz. Im Ausnahmefall lassen sich beide Schläuche problemlos miteinander verbinden, sodass auch größere Entfernungen überbrückt werden können. |
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